Das SFEM ist ein Forum, welches von verschiedenen Organisationen unter dem Lead der Schweizerischen Stiftung für audiovisuelle Bildungsangebote, SSAB, ins Leben gerufen wurde.


Am 20./21. November hat sich der hep verlag an der SFEM Tagung aktiv mit einem Workshop beteiligt.

Workshop 2
Freier Zugang zu ergänzenden Lehr- und Lernressourcen von Lehrpersonen für Lehrpersonen am Fallbeispiel des hep Verlags

Peter Egger, Verlagsleiter hep verlag AG, Yvonne Vignoli Moderation


Welchen Beitrag leistet Internet im Unterricht?
Das Buch als Lehrmittel steht immer noch im Zentrum. Daneben etabliert sich auch Internet als Lernmittel immer mehr. Nutzer/innen erschliessen OER-Ressourcen für ihr eigenes Lernen. Entsprechend ändert sich der Umgang mit Informationen.

Welche Infrastrukturen für offenen Zugang mit/ohne Passwortschutz für verlinkte Lernumgebungen, für kostenpflichtige Angebote sind für OER heute notwendig?
Das offene Internet und Community-Plattformen ergänzen bestehende Plattformen und Lernumgebungen. Offene Umgebungen ergänzen geschlossene.

Welche Chancen zur Realisation von gemeinsamen OER Projekten zwischen öffentlicher Hand, privaten und halbprivaten Institutionen und weiteren Beteiligten bestehen heute?
OER ist so offen, wie Offenheit für alle Beteiligten verlangt und ermöglicht.
Persönliches Vertrauen in Teams und in gegenseitige Beziehungen bildet die Grundlage für nachhaltige Projekte. Zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Partnern mit ihren bereits bestehenden Funktionen und Ressourcen erhöht die Chance für erfolgreiche Projekte.

081121sfem_ws2_ergebnisse.pdf
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Ergänzung zum Workshop 2:
iconomix am SFEM

 
 



http://www.wordle.net
Die Gleichen Wörter im Wordle - grafische Darstellung ohne Darstellung der Häufigkeit.

blogbeiträge zum Thema:
http://www.drweb.de/magazin/wortwolken-mit-wordle/


http://www.tagcloud-generator.com/
die Tag-Wolke des Gedankensplittings - Effektive Darstellung nach Häufigkeit der Wörter

 
 

Der Artikel: Was die Generation Internet ihren Eltern voraus hat (Tages Anzeiger, 4. Nov. 08) fasst nachvollziehbar zusammen, was für mich der Unterschied zwischen Web 1.0 und Web 2.0 bedeutet.
Er leistet Übersetzungsarbeit zwischen verschiedenen Generationen, vor allem aus Sicht einer Web 1.0 gewohnten Gemeinschaft.

Interessant wäre zu hören, was die Digital Natives selber dazu meinen.