Habe lange gesucht, bis ich nach einer Phase von E-Learning Konzeptionen wieder den Anschluss an die visuellen Medien gefunden habe.
Nun gilt es, herauszufinden, wie eigentlich E-Learning Videos daherkommen sollen. ;-)

Technische Probleme lösen sich einfacher.
Meine Experimente mit Videos und DVD's haben mich zum kigo Video Converter geführt.

Dabei habe ich definitiv festgestellt, dass Computer Anwenderwissen heute auf Youtube liegt, so auch eine kigo Video Converter Anleitung

und bei meinen medienpädagogischen Recherchen und Aufgabenstellungen war es dann ein einfaches, eine Sammlung mit Anleitungen meinem  Konzept für die WE'G-Medienwerkstatt zu unterlegen.
Ich bin gespannt, wie sich die WE'G-Medienwerkstatt in den nächsten Wochen entwickeln wird und welche Inspirationen noch dazufliessen.
 
 
Created by Sophie Sohr,

Präsentationen direkt über Web2.0 Plattformen, wie prezi zu erstellen, kann für Pflegeteams eine Alternative zu PowerPoint sein.
Die Präsentationen werden direkt online erstellt, mit den Teammitgliedern geteilt und ständig aktualisiert.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass während den Teamsitzungen Gedanken direkt auf diesem Weg protokolliert und visualisiert werden können.
 
 

Bei meinen Streifzügen durch Buchläden beim Heimkehren bin ich auf
folgendes Buch gestossen

In Anlehnung an die Moleskine-Notizbücher, aber dennoch leicht abgewandelt hat es sofort meine Aufmerksamkeit erregt:
mit einem Augenzwinkern 50 Modelle zum Anwenden im Alltag, wenn die Stimmung im Keller ist, der Mut verloren ist und der Glaube an die Mitmenschen ins Wanken geraten. Das ist es genau!

Nun bin ich der Sache noch genauer nachgegangen und siehe da,
ich kann das gleiche auch im iPhone haben ;-)

p.s. Schon gewusst, wie Sie den Überblick behalten und rechtzeitig planen können?

et voilà!

 
 

Digital Storytelling
Inhaltlich erfahren wir hier einiges zu Referenzliteratur und Grundregeln zum Geschichten erzählen.
Gegen Ende werden einige konkrete Projekte genannt.

E-Learing Community Mitglieder von Deutschschweizer Hochschulen sind hier als Referenten und Teilnehmende, sichtbar über den Chat, vertreten.

Ich selber bin als Betrachterin dabei, die nur bei der aufgezeichneten Version teilnimmt und mithören kann, ohne mich selber aktiv einbringen zu können.

Meine Bemerkungen zur Vorlesungsform
Dieses frontale Unterrichtsformat mit lehrerzentriertem Setting
erlebe ich immer wieder als langatmig. Von mir als Zuhörerin wird
Geduld verlangt und still sitzen. Es braucht von meiner Seite her
grosse Bereitschaft, mich auf dieses Unterrichtsgeschehen einzulassen.
Besonders beim aufgezeichneten Format, da ich ja selber weder mitreden, noch spannende Auseinandersetzungen mitverfolgen kann.

Das ist eigentlich schade, denn ich habe immer wieder die Erwartung,  dass in einem Setting, bei dem so viele Kompetenzen zusammenkommen, die beteiligten Personen sich aktiv einbringen sollten. Die sorgfältig aufbereiteten Inhalte kommen in dieser linear organisierten Choreographie nicht so zur Geltung, wie sie es verdient hätten.

Ich wünsche mir, dass auch in solchen Settings Regeln des Digital-Storytellings zur Anwendung kommen. Mir ist dabei bewusst, dass für die Umsetzung nochmals der gleich hohe Aufwand investiert werden muss, wie für die Aufbereitung der Inhalte selber.
Ich bin überzeugt, dass sich dann aber der Aufwand zur Aufzeichnung wirklich lohnen würde.

Vielleicht sollten wir uns als Online-Moderator/innen mehr mit Theaterpädagogik befassen und live Performance aktiv üben können.

 
 

Der Artikel im Alpha vom 7. Feb. fasst das Wesentliche zu Entwicklung und aktuellem Stand zu E-Learning zusammen.
Interessant ist, dass hinter jedem effektiven Lernen konzeptuelles Denken und Führung steht.
Neben der Zielerreichung braucht es auch Kreativität.
Wenn ich als Wissensarbeiterin einen kreativen Umgang mit neuen Lerntechnologien pflege, macht das Ganze nicht nur mehr Spass, sondern bringt Farbe und Vielfältigkeit in meinen Alltag.

alpha_artikel.pdf
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Im Modul 5 Medien und Kommunikation haben sich Studierende von September bis Dezember 2008
mit Web 2.0 und Unterricht beschäftigt.
Dabei sind Arbeiten zu drei Themenbereichen entstanden.
Neben Lernumgebungen sind Anleitungen und Kommentare verfasst worden.
Hier einige Ausschnitte dazu:

WIKI

wiki - Farbenlehre

WEBQUEST
WebQuest – Messgeräte

WebQuest – Fahrzeugfederung

WebQuests - Konstruktionsmethodik
Zur Hauptphase 1: Konstruktionsmethodik -
1. Hauptphase Analyse und Planung -

Zur Hauptphase 2: Konstruktionsmethodik -
2. Hauptphase Konzeption -

Zur Hauptphase 3: Kostruktionsmethodik -
3. Hauptphase Entwurf –

Zur Hauptphase 4: Konstruktionsmethodik -
4. Hauptphase Ausarbeitung -

BLOG
blog – Schutzorgane des Auges

blog - Ernährung

1_zhsf_resultate_blog
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Das SFEM ist ein Forum, welches von verschiedenen Organisationen unter dem Lead der Schweizerischen Stiftung für audiovisuelle Bildungsangebote, SSAB, ins Leben gerufen wurde.


Am 20./21. November hat sich der hep verlag an der SFEM Tagung aktiv mit einem Workshop beteiligt.

Workshop 2
Freier Zugang zu ergänzenden Lehr- und Lernressourcen von Lehrpersonen für Lehrpersonen am Fallbeispiel des hep Verlags

Peter Egger, Verlagsleiter hep verlag AG, Yvonne Vignoli Moderation


Welchen Beitrag leistet Internet im Unterricht?
Das Buch als Lehrmittel steht immer noch im Zentrum. Daneben etabliert sich auch Internet als Lernmittel immer mehr. Nutzer/innen erschliessen OER-Ressourcen für ihr eigenes Lernen. Entsprechend ändert sich der Umgang mit Informationen.

Welche Infrastrukturen für offenen Zugang mit/ohne Passwortschutz für verlinkte Lernumgebungen, für kostenpflichtige Angebote sind für OER heute notwendig?
Das offene Internet und Community-Plattformen ergänzen bestehende Plattformen und Lernumgebungen. Offene Umgebungen ergänzen geschlossene.

Welche Chancen zur Realisation von gemeinsamen OER Projekten zwischen öffentlicher Hand, privaten und halbprivaten Institutionen und weiteren Beteiligten bestehen heute?
OER ist so offen, wie Offenheit für alle Beteiligten verlangt und ermöglicht.
Persönliches Vertrauen in Teams und in gegenseitige Beziehungen bildet die Grundlage für nachhaltige Projekte. Zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Partnern mit ihren bereits bestehenden Funktionen und Ressourcen erhöht die Chance für erfolgreiche Projekte.

081121sfem_ws2_ergebnisse.pdf
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Ergänzung zum Workshop 2:
iconomix am SFEM