Via EdTechPost wikispaces habe ich eine Zusammenstellung von Visualisierungen zu PLE's  gefunden.  Sie stammt von Scott Leslie 

Die Sammlung ist gegliedert nach unterschiedlichen Kriterin der Orientierung.

Tool-Oriented
z.B. Jared Stein
z.B. AJCann


Use/Action Oriented
z.B. Jeremy Hiebert's PLE Diagram


People Oriented
z.B. D'Arcy Norman


Hybrid/Abstract/Other
z.B. Scott Leslie, PLE diagram


Die verschiedenen Darstellung zeigen auf, wie individuell persönliche Lernumgebungen sind.
Wie stellen Sie Ihre PLE dar? Lässt sie sich in eine der erwähnten Kategorien einteilen oder brauchen Sie eine neue Kategorie?

 
 

Erzählen Sie hier auch Ihre Geschichte?

Bei einer Umfrage kürzlich zu den Anforderungen an Blended Learning war der Grundtenor:

Es muss einfach sein, übersichtlich und leicht zugänglich.
Nicht zu viele Informationen auf zu vielen Ebenen.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Begleiten wir drei Lernerinnen bei ihrem ersten Einstieg in moodle:
Frau Antonietta Semplici, praktische Anwenderin, Frau Gallina Gallinova, ungeübte und eher Computer ferne Anwenderin sowie Frau Francine Curieux, Computer Nutzerin aus der Generation der Digital Natives. 


Wie bewegen sie sich auf der Plattform und welche Bedeutung hat für sie ein Einstiegstag mit einer gezielten Einführung in moodle?
 
 

Digital Storytelling
Inhaltlich erfahren wir hier einiges zu Referenzliteratur und Grundregeln zum Geschichten erzählen.
Gegen Ende werden einige konkrete Projekte genannt.

E-Learing Community Mitglieder von Deutschschweizer Hochschulen sind hier als Referenten und Teilnehmende, sichtbar über den Chat, vertreten.

Ich selber bin als Betrachterin dabei, die nur bei der aufgezeichneten Version teilnimmt und mithören kann, ohne mich selber aktiv einbringen zu können.

Meine Bemerkungen zur Vorlesungsform
Dieses frontale Unterrichtsformat mit lehrerzentriertem Setting
erlebe ich immer wieder als langatmig. Von mir als Zuhörerin wird
Geduld verlangt und still sitzen. Es braucht von meiner Seite her
grosse Bereitschaft, mich auf dieses Unterrichtsgeschehen einzulassen.
Besonders beim aufgezeichneten Format, da ich ja selber weder mitreden, noch spannende Auseinandersetzungen mitverfolgen kann.

Das ist eigentlich schade, denn ich habe immer wieder die Erwartung,  dass in einem Setting, bei dem so viele Kompetenzen zusammenkommen, die beteiligten Personen sich aktiv einbringen sollten. Die sorgfältig aufbereiteten Inhalte kommen in dieser linear organisierten Choreographie nicht so zur Geltung, wie sie es verdient hätten.

Ich wünsche mir, dass auch in solchen Settings Regeln des Digital-Storytellings zur Anwendung kommen. Mir ist dabei bewusst, dass für die Umsetzung nochmals der gleich hohe Aufwand investiert werden muss, wie für die Aufbereitung der Inhalte selber.
Ich bin überzeugt, dass sich dann aber der Aufwand zur Aufzeichnung wirklich lohnen würde.

Vielleicht sollten wir uns als Online-Moderator/innen mehr mit Theaterpädagogik befassen und live Performance aktiv üben können.

 
 

Zu dieser Tagung, an der ich selber nicht teilnehmen konnte, möchte ich auf vier Beiträge hinweisen, die mir Impulse geben und die ich auch gerne wieder  mehr als einmal anschauen möchte.

Die Frage der Personal Learning Environments beschäftigt mich seit
einiger Zeit in meinem Berufsalltag. Meine Gedanken dazu habe ich noch nicht abschliessend zusammengetragen.

Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger
"Einführung in das Tagungsthema"
Video
Beat Doebeli investiert bei seinen Vorträgen immer wieder neu in Formen von Visualisierungen mit Medien.
Hier spielt er vor, wie der Bezug zwischen «Anfassen von Büchern» und dem Anwachsen von «Bücherstapeln bei Lernenden» zu einer «einfachen» Präsentation über iPhone am Presenter hergestellt werden kann. Dahinter steckt Schalk, Übung und Flinkheit mit dem typischen Augenzwinkern von Beat Doebeli. So provoziert er seine Zuhörerschaft immer wieder mit Innovationen. Bravo Beat, weiter so.


Prof. Dr. Michael Kerres (Universität Duisburg Essen)
"Personal Learning Environments: Von der Lehr- zur Lernplattform?"
Video
Die Präsentation ist kurzweilig und klar visualisiert wie auch sprachlich brilliant umgesetzt.
Ich habe immer wieder das Gefühl, dass alles ganz einfach und klar ist, wenn ich Michael Kerres zuhöre.
Es gelingt ihm hier, die Verbindung zwischen Personal Learning Environments und Institutionellen Lernumgebungen einsichtig zu thematisieren.

Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg)
"PLE zwischem Alltäglichem und Besonderem: Was konstituiert eigentlich eine LERNumgebung?"
Video
Interessant, wie ein Professor, der als Digital Immigrant über E-Learning spricht, seine eigene Mediengeschichte mit Bilddokumentationen zur eigenen Lernbiografie darstellt.
Dass Lernumgebungen mehr mit inneren Haltungen und Denkweisen, als mit Technologie zu tun haben, nehme ich als Zuhörerin mit Genugtuung zur Kenntnis. Für mich ist Rolf Schulmeister ein meisterhafter Redner. Er geniesst seinen eigenen Vortrag und vermittelt Distanz und Ruhe gegenüber dem, was da noch alles auf uns zukommt.


Dominik Petko (PHZ Schwyz)
"Ethische Fragen bei der Nutzung von Personal Learning Environments"
Video
Dieser Beitrag zeigt auf, wie ein konstruktiver Umgang mit Internet und Mobile auch in der Schule gepflegt werden kann.
Konkrete Tipps zu Einstellungen und Verhalten für Lehrpersonen und Eltern werden aus den beobachteten Fakten abgeleitet.
Besonders für den konkreten Lernalltag leistet dieser Beitrag wertvolle Hinweise.




 
 

Bereits ein Klassiker und immer wieder gerne zitiert, die Zusammenstellung von M.Kerres. Diesmal über den Link zum E-Learning Center der Uni Zürich – Lehr und Lernszenarien mit Social Software

 
 

Die beiden Autoren von commoncraft stellen eine Reihe von Videos zu Web 2.0 und anderen Inhalten ins Web, die sie auch mit Dienstleistungen für Weiterbildungen anbieten.
Genial ist die Verbindung von Einfachheit und Komplexität.

Jedes Script ist nach dem gleichen Schema aufgebaut:
1. Worum geht es? oder Wo ist das Problem?
2. Bisheriges Verfahren und der damit verbundene Nachteil
3. Neues Verfahren und der damit verbundene Vorteil
4. Die Sache auf den Punkt gebracht: Wie vorgehen?

Dauer: Nicht länger als wenige Minuten.
Nutzen: Das gezeigte Vorgehen lässt sich unmittelbar realisieren ohne Mehrkosten.

Commoncraft beschreiben ihre Arbeit so:
"We Make Videos
Our videos are short, simple and focused on making complex ideas easy to understand. We use a whiteboard-and-paper format we call Paperworks that is designed to cut out the noise and stick to what matters."

Die Commoncraft-Videos sind für mich Meilensteine und zeigen, wie mit Video einfach erklärt werden kann. Ich habe unten die verschiedenen Produkte zusammengetragen aus der Commoncraft-Show.
Das ergibt für mich eine Übersicht zu Web2.0, die ich wiederum in meinen Weiterbildungen vorstellen kann.

Interessant dabei ist, dass die Videos selber in unterschiedlichen Kontexten zugänglich sind.
Damit können verschiedene Zielgruppen und Ansprüche abgeholt werden:
- Für Leute, die kein Englisch verstehen – über dotsub mit eingebauten Untertiteln;
- Genereller Zugang mit schlechterer und besserer technischer Qualität - über youtube und/oder vimeo;
- Um Details im Kommentar zu analysieren – als transcript.

Zusammenstellung free online videos – commoncraft-show
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rss
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
------
wiki
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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social networking
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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social bookmarking
delicious
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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blogs
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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online photo sharing
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Twitter
Twitter – What areyou doing?
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Podcasting
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Social Media
video mit Untertiteln
video in plain english
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Web Search Strategies
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Phishing Scams
Video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Computer Hardware
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Microsoft Windows Live.com
home.live.com

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Google Docs
documents.google.com

 
 

In der November-Ausgabe 2008 der «Perspektiven», der Haus-Zeitung des
WE'G-Weiterbildungszentrums für Gesundheitsberufe, wurde die
Weiterentwicklung der Angebote beschrieben.

Das Spezielle daran ist, dass Module nach unterschiedlichen Schwerpunkten
und Bausätzen individuell zusammengestellt werden können.

Im Hintergrund laufen nun die Vorbereitungsarbeiten auf vollen Touren,
um das Angebot mit einem attraktiven Blended Learning Ansatz bis
September 2009 in die Praxis umsetzen zu können.

Interessant dabei ist, dass sich ein interner Zusammenarbeitsprozess mit Bezug zum modularen Denken und Konzipieren herausbildet, der bis in die Details der didaktisch-methodischen Umsetzung spürbar ist.

Zur Zeit bilden wir den Baukasten als Gesamtsystem ab und bauen im Team die Strukturen für das modulgeleitete Lernen.

Perspektiven Ausgabe November 2008 - www.weg-edu.ch

 
 

Der Artikel im Alpha vom 7. Feb. fasst das Wesentliche zu Entwicklung und aktuellem Stand zu E-Learning zusammen.
Interessant ist, dass hinter jedem effektiven Lernen konzeptuelles Denken und Führung steht.
Neben der Zielerreichung braucht es auch Kreativität.
Wenn ich als Wissensarbeiterin einen kreativen Umgang mit neuen Lerntechnologien pflege, macht das Ganze nicht nur mehr Spass, sondern bringt Farbe und Vielfältigkeit in meinen Alltag.

alpha_artikel.pdf
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Im Modul 5 Medien und Kommunikation haben sich Studierende von September bis Dezember 2008
mit Web 2.0 und Unterricht beschäftigt.
Dabei sind Arbeiten zu drei Themenbereichen entstanden.
Neben Lernumgebungen sind Anleitungen und Kommentare verfasst worden.
Hier einige Ausschnitte dazu:

WIKI

wiki - Farbenlehre

WEBQUEST
WebQuest – Messgeräte

WebQuest – Fahrzeugfederung

WebQuests - Konstruktionsmethodik
Zur Hauptphase 1: Konstruktionsmethodik -
1. Hauptphase Analyse und Planung -

Zur Hauptphase 2: Konstruktionsmethodik -
2. Hauptphase Konzeption -

Zur Hauptphase 3: Kostruktionsmethodik -
3. Hauptphase Entwurf –

Zur Hauptphase 4: Konstruktionsmethodik -
4. Hauptphase Ausarbeitung -

BLOG
blog – Schutzorgane des Auges

blog - Ernährung

1_zhsf_resultate_blog
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Der Artikel: Was die Generation Internet ihren Eltern voraus hat (Tages Anzeiger, 4. Nov. 08) fasst nachvollziehbar zusammen, was für mich der Unterschied zwischen Web 1.0 und Web 2.0 bedeutet.
Er leistet Übersetzungsarbeit zwischen verschiedenen Generationen, vor allem aus Sicht einer Web 1.0 gewohnten Gemeinschaft.

Interessant wäre zu hören, was die Digital Natives selber dazu meinen.