Die beiden Autoren von commoncraft stellen eine Reihe von Videos zu Web 2.0 und anderen Inhalten ins Web, die sie auch mit Dienstleistungen für Weiterbildungen anbieten.
Genial ist die Verbindung von Einfachheit und Komplexität.

Jedes Script ist nach dem gleichen Schema aufgebaut:
1. Worum geht es? oder Wo ist das Problem?
2. Bisheriges Verfahren und der damit verbundene Nachteil
3. Neues Verfahren und der damit verbundene Vorteil
4. Die Sache auf den Punkt gebracht: Wie vorgehen?

Dauer: Nicht länger als wenige Minuten.
Nutzen: Das gezeigte Vorgehen lässt sich unmittelbar realisieren ohne Mehrkosten.

Commoncraft beschreiben ihre Arbeit so:
"We Make Videos
Our videos are short, simple and focused on making complex ideas easy to understand. We use a whiteboard-and-paper format we call Paperworks that is designed to cut out the noise and stick to what matters."

Die Commoncraft-Videos sind für mich Meilensteine und zeigen, wie mit Video einfach erklärt werden kann. Ich habe unten die verschiedenen Produkte zusammengetragen aus der Commoncraft-Show.
Das ergibt für mich eine Übersicht zu Web2.0, die ich wiederum in meinen Weiterbildungen vorstellen kann.

Interessant dabei ist, dass die Videos selber in unterschiedlichen Kontexten zugänglich sind.
Damit können verschiedene Zielgruppen und Ansprüche abgeholt werden:
- Für Leute, die kein Englisch verstehen – über dotsub mit eingebauten Untertiteln;
- Genereller Zugang mit schlechterer und besserer technischer Qualität - über youtube und/oder vimeo;
- Um Details im Kommentar zu analysieren – als transcript.

Zusammenstellung free online videos – commoncraft-show
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rss
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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wiki
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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social networking
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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social bookmarking
delicious
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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blogs
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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online photo sharing
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Twitter
Twitter – What areyou doing?
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Podcasting
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Social Media
video mit Untertiteln
video in plain english
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Web Search Strategies
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Phishing Scams
Video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Computer Hardware
video mit Untertiteln
video in plain english
transcript
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Microsoft Windows Live.com
home.live.com

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Google Docs
documents.google.com

 
 

Fritz B. Simon ist mir vor vielen Jahren in dieser Lektüre – Die Kunst nicht zu lernen   –  begegnet. Damals war diese Leseerfahrung für mich mit neuen und wichtigen Erkenntnissen verbunden.

Heute bin ich wieder mit dem Text konfrontiert in einer meiner
Weiterbildungsveranstaltungen.
Hier ein Versuch, diesen sehr differenzierten Text auf wenige
Aussagen zu reduzieren und mit eigenen Worten zu umschreiben:
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- Wissen verhindert das Lernen.
- Lernen ist nur möglich, wenn man  erlangtes Wissen hinterfragt.
- Lernen ist ein sozialer Prozess und geschieht nur in Interaktion mit der Umwelt.
- Wissen heisst, unterscheiden können.
- Lernen heisst, einen Wissensstand zum nächsten überführen.
- Wissen ist verknüpft mit meiner inneren Struktur und mit meiner Lerngeschichte.
- Der konkrete Lernprozess lässt sich nicht direkt von Aussen steuern.
- Wissen kann unmöglich wie Daten in einen Computer eingegeben werden.

- Es geht nicht darum, Lernen allgemein, sondern Lernen verstanden
als Erwerb eines zementierten Wissens zu verhindern.
- Sinnvolles Lernen ist nur möglich, wenn die Neugierde wach gehalten, bestehendes Wissen hinterfragt, das heisst die Bereitschaft nicht aufgegeben wird, das Erlernte immerzu an den aktuellen Umständen zu verifizieren.
- Was ich weiss, hindert mich daran, Neues wissen zu wollen.
- Die Gefahr besteht darin, sich auf das bestehende Wissen und nicht
auf die aktuellen Erfordernisse zu stützen, die ein angepasstes Wissen verlangen.

Zitate aus dem Text:
«Wer die Idee aufgibt, er wüsste, verliert seine Lernbehinderung.
Er kann neugierig seine alte Unterscheidungen in Frage stellen,
um zu "entlernen". Wer das schafft, eröffnet sich nicht nur den
Blick auf eine neu strukturierte Welt, er wird sich auch anders
verhalten und insofern die Welt verändern.»

«Lernen ist daher niemals eine passive Informationsaufnahme,
sondern stets ein aktiver, innengesteuerter Selektionsprozess.»
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Beim Googeln ein paar Videos aus aktueller Zeit entdeckt.
Sie zeigen, wie das Gedankengut immer noch lebt und auf
Organisationsentwicklung ausgedehnt wird.

 
 

Anja C. Wagner in ihrem posting vom 28. Oktober 2008 – edufutureblog – liefert aufschlussreiche Informationen zu informellem Lernen, Informationsüberfluss und Umgang mit PLE.
Ein wichtiger Hinweis dabei ist, dass individuelle Lern- und Arbeitsumgebungen nicht nur technisch zu verstehen sind, sondern dass es sich um mentale Modelle handelt: Wir bewegen uns je nach Anforderungen und Gegebenheiten je in anderen Räumen. Was uns verbindet ist nicht primär die Medienkompetenz, sondern die Bereitschaft, sich auf die unterschiedlichen Medien- und Kommunikationsformen einzulassen.
Dabei scheint für mich die kompetente Informations-Kanal-Verweigerung ebenfalls mitgemeint.
– Ich muss mir heute den Raum dazu schaffen, dass ich mein Wissen so wie es für mich passt, organisieren und aufbereiten kann. Die Zeit bekommt dadurch ihre eigene Dimension und ihren neuen Wert.

 
 

Der Artikel im Alpha vom 7. Feb. fasst das Wesentliche zu Entwicklung und aktuellem Stand zu E-Learning zusammen.
Interessant ist, dass hinter jedem effektiven Lernen konzeptuelles Denken und Führung steht.
Neben der Zielerreichung braucht es auch Kreativität.
Wenn ich als Wissensarbeiterin einen kreativen Umgang mit neuen Lerntechnologien pflege, macht das Ganze nicht nur mehr Spass, sondern bringt Farbe und Vielfältigkeit in meinen Alltag.

alpha_artikel.pdf
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Der Artikel: Was die Generation Internet ihren Eltern voraus hat (Tages Anzeiger, 4. Nov. 08) fasst nachvollziehbar zusammen, was für mich der Unterschied zwischen Web 1.0 und Web 2.0 bedeutet.
Er leistet Übersetzungsarbeit zwischen verschiedenen Generationen, vor allem aus Sicht einer Web 1.0 gewohnten Gemeinschaft.

Interessant wäre zu hören, was die Digital Natives selber dazu meinen.

 
 

Habe eine Sammlung von relevanten Links und Hinweisen zusammengestellt, die als Grundlage für Konzeption, Planung und Durchführung von Lernszenarien im Fachunterricht an Berufsschulen hilfreich sind.

Bin gespannt auf die Resultate der Studierenden

 
 

Ein alter Klassiker, aber immer noch erhellend. Die Verbindung zwischen Mittelalter und der Erfindung des Buches erinnert uns nicht nur an Probleme, welche Nutzer/innen mit ihrem Computer haben, sondern auch an andere Entwicklungen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
Wir lernen immer wieder dazu.

Ich danke Rosemarie Vögtli von lernundenter.com, dass sie mich bei unserem Treffen wieder an diese Filmsequenz erinnert hat.

 
 


E-Learning Dossier Ausgabe 2008/04 - Spezialausgabe
Begleitetes Selbststudium und Selbststudium an FH
Hans-Jürg Keller, Barbara Zumsteg, Peter Vontobel, Peter Suter

Mit der Erklärung von Bologna sind die Begriffe «Selbststudium» und «begleitetes Selbststudium» stärker in den Blickpunkt der Hochschuldidaktik gerückt. Diese Wegleitung soll eine kurze Hilfestellung für Dozierende sein, die das Selbststudium von Studierenden planen und begleiten. Die Handreichung umfasst gute 30 Seiten und steht Ihnen als PDF frei zur Verfügung.
Im Dokument finden Sie zahlreiche Literaturhinweise und weiterführende Links.

Die in der Broschüre erwähnten Links habe ich hier zusammengestellt und überprüft (0809089)

broschuere_linkliste.doc
File Size: 29 kb
File Type: doc
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Ich empfehle diese Broschüre mit den dazugehörigen Links allen Dozierenden und Kursleitenden, die eigenständiges Lernen in ihrem Unterricht fördern möchten.

 
 

Hier sammle ich meine Ideen und Gedanken im Zusammenhang mit meiner Arbeit im Web.
Neben meiner Arbeit an der Entwicklung von ePortfolio, beschäftige ich mich mit Anwendungen von Web 2.0 für Lernen und Wissensaufbau.
Mich interessieren alle Themen rund um Lernen und Lehren, aber auch Kultur und Sprache.
Daneben arbeite ich an Texten, Bildern, Tönen und verdichte zu Neuem.